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Astrub (Region)

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Regionen > Astrub (Region)


Allgemeines Bearbeiten

Astrub war bis zum Erscheinen von Incarnam das Startgebiet für Dofus, und ist heute noch mit Incarnam das F2P-Gebiet.

Es befindet sich im Nordwesten des Kontinentes und grenzt im Süden an Amakna und das Feld der Ewigen Ruhe, im Westen an den Wald der Astaknyden, im Nord-Westen an die Ebenen von Cania und im Norden an Tainéla (Wiege) an. Im Osten grenzt Astrub ans Wasser, dort befindet sich auch die Brücke nach Pandala.

Karte Bearbeiten

Astrub/Karte

Gebiete Bearbeiten

Dungeon Bearbeiten

Quest Bearbeiten

siehe Quest

Lehrer Bearbeiten

Gebäude Bearbeiten

Werkstätten Bearbeiten

Verkaufsräume Bearbeiten

Andere Bearbeiten

Rohstoffquellen Bearbeiten

Blumen & Pflanzen Bearbeiten

Erz Bearbeiten

Fisch Bearbeiten

See in Astrub (Stadt)

Getreide Bearbeiten

Holz Bearbeiten

Geschichte und allgemeine InformationenBearbeiten

(aus www.dofus.com)

Es ist nur schwer vorstellbar, dass das heutige Astrub früher einmal eine verlassene Gegend gewesen sein soll. Einst unerreichbar, war diese von felsigen und schroffen Vorgebirgen geschützte Stadt ein Schlupfwinkel für Söldner. Letztere hatten es sich zur Gewohnheit gemacht, sich dort zum aushecken ihrer Pläne zu treffen; man nannte sie die "Brutas Bande". Nach einem diebstahlsreichen und guerillavollem Leben, entschieden sich die Söldner von Astrub für ein friedlich zurückgezogenes Leben, was sie nicht daran hinderte, sich mit den vorbeikommenden Söldnern gut zu verstehen. Mit der Zeit verwandelte sich das Lager in ein Dorf, dann in eine bevölkerte Stadt.

Die geographische Lage von Astrub lässt auch das Herz der Krachlklötzen höher schlagen, das sind steinerne Monster. Zahlreiche Gerüchte umranken sie, wobei eins verrückter ist, als das andere. Dem hartnäckigsten Gerücht zufolge, legen die Krachlklötze wie Störche Neugeborene auf die Türschwellen der zukünftigen Eltern ab. Aber wenn daran auch nur ein Körnchen Wahrheit wäre, dann würden in den Tavernen von Astrub nur noch Babybrei serviert werden...

Die Realität sieht ganz anders aus. An keinem anderen Ort auf der ganzen Welt werdet ihr so viele Götterstatuen finden und das aus gutem Grund! Es heißt, dass in der Welt der Zwölf die Seelen zu Füssen ihrer Götterstatue wiedergeboren werden. Steinerne Kolosse ragen auf den sonnigen Plätzen Astrubs und frisch wiedergeborene Wesen entspringen ihnen, mit manchmal blumiger Sprache und wenig zivilisierten Manieren.

Hier werden auch die meisten Berufe gelehrt. Als Land für (wieder)geborene Anfänger, bietet euch Astrub Initiationsquesten und erlaubt euch, eure ersten Schritte als Abenteurer zu machen. Ihr werdet euch also den Einwohnern der Stadt stellen müssen und einen Abenteurer eurer Klasse finden, der euch eure allererste Mission anvertraut.

In den Verkaufsräumen hier herrscht eine rege und abwechslungsreiche Aktivität. Trotzdem kann es vorkommen, dass die Ressourcen nicht immer bester Qualität sind... übrigens verströmen manche Verkaufsräume und Lagerhallen einen besonderen Geruch in der Stadt, einem Gemisch aus Schlachthausausdünstungen, Essensgeruch und Dung. Es hält sich das hartnäckige Gerücht, dass diese Ausdünstungen aus dem Untergrund Astrubs stammen. In den unterirdischen Gängen die von den Enutrofs gegraben wurden, ist dieses Phänomen bekannt. Wer weiss? Die Ausgrabungen haben vielleicht kampflustige Monster gestört, eine Gastasche oder eine vorsintflutliche Klärgrube angebohrt? Wie dem auch sei, die Kellergeschosse und unterirdischen Gänge von Astrub sind nicht sehr sicher. Wir können euch nur davon abraten, euch dorthin zu wagen...

Im Gegenzug dazu solltet ihr aber einen Blick auf die Felder Astrubs werfen, ihre Wälder und... ihr Gefängnis! Denn ob es die Astrubianer wollen oder nicht, sie ist Teil ihres Kulturerbes! In diesem legendären Gefängnis sind die gefährlichsten Brigandiner eingesperrt. Wenn ihr nichts anderes vor habt, dann geht euch das Gefängnis ansehen!

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