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Die Insel Frigost.jpg

Aussehen ab Episode 1

FrigostEpisode2.jpg

Aussehen ab Episode 2

Die Insel Frigost ist eine Insel nordwestlich des Kontinentes Amakna. Durch Graf Primzahls Clepsydre ist sie in Eis und Schnee erstarrt.


GebieteBearbeiten

Episode 1 (Entdeckung 25.06.2010 = erste Erweiterung nach dem Update 2.0!^^)
Episode 2 (Entdeckung Anfang 2011)

(Zugang erst nach Absolvierens des Dungeons Grabgewölbe der Obsidianter!)

Episode 3 (Entdeckung im März 2013)

(Zugang erst nach Absolvierens des Dungeons Vorraum des Barbärenstockes!)

Frigost 3 bringt:

  1. Mehr als 50 neue Erfolge
  2. Mehr als 15 neue Sets
  3. Mehr als 70 neue Ausrüstungsgegenstände
  4. 5 neue Gebiete
  5. 5 neue Monsterfamilien Mehr als
  6. 25 neue Monster
  7. Mehr als 70 neue Questen
  8. 5 Dungeons und 5 neue Bosse
  9. 1 neuen Dofus: Der Eisdofus
weitere Entdeckungen


QuestsBearbeiten

Siehe Frigost Quests

GeschichteBearbeiten

(Aus http://www.dofus.com/de/frigost/background-frigost/auftakt)

Auftakt: ArkalBearbeiten

Der Kapitän John Logge war gerade in den Gewässern des Meer Khmal auf Greu-vettenfang unterwegs, da kam er etwas vom Kurs ab und driftete in fremde Gewässer. Er verlor die Orientierung und strandete weitab vom Süden, wo er zufälligerweise eine ihm bis dahin noch unbekannte Insel entdeckte: Arkal. "Auf des Karte ist aber keine Insel verzeichnet. Ich dachte schon, ich sei verrückt geworden!"

Aber nein, John ist nicht verrückt! Er ist nur vom richtigen Weg abgekommen. Seine Verwirrung steigert sich, als er in unmittelbarer Nähe der Insel Spuren einer Zivilisation entdeckt. In der Tat waren in der Vergangenheit die Minen von Arkal für einen Adeligen mit umstrittenen Motiven ausgebeutet worden, einem gewissen Graf Primzahl.

Was John aber nicht weiß: die Insel ist noch immer bewohnt! In den Tiefen einer verlassenen Mine wartet ein seltsames Wesen aus einer anderen Dimension darauf, dass man es abholen kommt. Von seinem Namen kennt man nur den Anfangsbuchstaben: N. Ein Riss im Raum-Zeitkontinuum hatte N in die Welt der Zwölf verschlagen, wo er auf einer geheimnisvollen Insel namens Frigost landete. Hier machte er Bekanntschaft mit dem rätselhaften Grafen Primzahl, einem Xélor und Erfinder, der auf Zeitmanipulierung spezialisiert war. Von der außergewöhnlichen Natur Ns überzeugt, ersuchte der frigostianische Aristokrat dessen Beihilfe, um eine ganz besondere Maschine zu reparieren... Aber der Versuch schlug fehl.

"Ich halte seine Maschine in den Händen und konzentriere mich, aber nichts geschieht." Unter dem Vorwand, seinen seltsamen Gast beschützen zu wollen, sandte Primzahl N nach Arkal. Seit Monaten auf seiner eisigen Insel isoliert und von wilden Goblins bewacht, wurde N langsam klar, dass er in eine Falle geraten war. In seiner verlassenen Mine, der ständigen Kälte ausgesetzt, verwandelte er sich am Ende in einen kaltblütigen Killer...


Episode 1: Geheimnisse im SchneeBearbeiten

Eines schönen, aber gewöhnlichen Sommertages, an dem die Piepmätze sangen und sich die Abenteurer fröhlich prügelten, wie üblich, da tauchte ein unbekanntes Schiff in der Bucht von Cania auf. Der Kapitän, ein gewisser Ardier, war gewiss kein Angsthase: mit seinem Schiff hatte er die Gefahren einer langen Überfahrt in Kauf genommen, um die Hilfe der Abenteurer Amaknas zu erbeten. "Meine stolze Galleone hat die Eisschollen vor Frigost zertrümmert und die hohen Wellen des Meer Khmals durchpflügt um schließlich unser Ziel zu erreichen: Amakna!"

Frigost? War das nicht diese geheimnisvolle Insel, über die man Hinweise in den Minen von Arkal gefunden hat. Kapitän Ardier nickte und erklärte, dass das Land weit im Nord-Osten von hier läge und Opfer eines schrecklichen Fluches geworden sei. Seit nahezu einem Jahrhundert herrsche dort der ewige Winter, was die Insel völlig von der Außenwelt abgeschnitten habe. Nach langer Zeit sei es ihm nun endlich gelungen, mit seinem Schiff einen Weg durch das Packeis zu brechen, um Hilfe zu holen.

Gerührt haben viele tapfere Helden von Amakna spontan entschlossen an Bord seines Schiffes zu steigen, um ihren Verwandten von Frigost zu Hilfe zu eilen. Sie durchquerten darauf hin ein weiteres Mal das Meer Khmal, durchbrachen das Packeis vor der Insel und landeten schließlich im zugefrosteten Hafen von Frigost. Von dort aus ging es zuerst einmal zur Bürgermeisterin des Stillen Örtchens. Meisterin Bürgherr, charmant (und eiskalt) wie immer, empfing die Hilfsmannschaft im Namen aller Frigostianer sehr herzlich und erklärte ihnen die Situation: "Seit des Verrates Graf Primzahls ist das Leben auf Frigost sehr hart und beschwerlich geworden. Diesem finsteren Xélor haben wir es zu verdanken, dass auf unsere schönen Insel jetzt des ewige Winter herrscht!"

Graf Primzahl? Dieser Name war bereits früher einmal im Zusammenhang mit Entdeckungen auf der Insel Arkal gefallen! Demnach wäre er der Verursacher dieser Vereisung? Aber wie könnte ein einzelner Xélor eine klimatische Katastrophe solchen Ausmaßes hervorrufen? Hatte er etwa einen besonderen Draht zu den obersten meteorologischen Kreisen? Das Rätsel wurde immer verzwickter, fast wie das floh-rierende Fell eines Fressmuts. Der einzige Weg, ein wenig Klarheit in dieses Schlamassel zu bringen, wäre wohl, dem guten Grafen einen kleinen Besuch abzustatten... was sicherlich nicht einfach sein wird. Angesichts der furchterregenden Kreaturen, die den großen Eiskontinent bevölkern, heißt es immer einen kühlen Kopf bewahren...


Episode 2: Angriff der Fux-FightersBearbeiten

Nachdem sie die Eisfelder durchpflügt hatten, auf dem Zugefrorenen See Schlittschuh gelaufen und durch den Wald der Verlorenen Kiefern geirrt waren, wischten sich die Helden ihren Schweiß an den Leichentüchern der Geister von Almas Wiege ab, bevor sie schließlich ein unfreiwilliges Dampfbad in Ouronigrids Tränen nahmen. Nach zahlreichen Prüfungen überschritten sie dann schließlich die Brücke der Schlucht Zende.

Aber auch dort hatten sie keine Zeit, eine kurze Verschnaufpause einzulegen, da die Schlucht das Gebiet einer wild gewordenen Herde mit eiskaltem Atem war, und zwar den berühmt-berüchtigten Eisfüxen! Sie waren nicht nur schlau wie Lenalds, sondern besaßen genauso hitziges Blut, wie ihre Cousins, die Feuerfüxe. Wenn man auf der kältesten Insel der Welt lebt, dann ist einem eben kein Mittel zu teuer, um zu verhindern, sich auf der Stelle in einen Eiszapfen zu verwandeln! "Fuji Eisfux ist erwacht. Wenn ihr mit ihr sprechen möchtet, dann müsst ihr euch in Geduld üben, da nämlich die Nachfrage der anderen Männchen sehr hoch ist."

Wenn sie nicht mit Fuji, der Lebensgefährtin von König Tengu, herumtollen, dann verbringen die Eisfüxe ihre Zeit damit, ein kleines, unter einer Lawine begrabenes Dorf anzugreifen, deren Bewohnern es jedoch immer wieder gelingt, sich gegen diese pelzigen Angreifer zu wehren.

Glaubt man Luzilla, der Stellvertreterin von Meisterin Bürgherr, war das Verschüttete Dorf der Zufluchtsort für eine Handvoll Außenseiter und Krimineller. Allerdings war Chef Sylvesta da etwas anderer Meinung, als ihn einige Abenteurer trafen... "Seit diesem Vorfall haben mich die Überlebenden als ihren neuen Chef auserkoren und ich versuche uns, mehr schlecht als recht, aus diesem Schlamassel herauszuführen."

Ihr Mut, ihr gutes Herz und die Lust sich zu prügeln hat viele Helden aus Amakna dazu bewegt, den Dorfbewohnern zu Hilfe zu eilen. Und bei der Erforschung des nahe gelegenen Waldes entdeckten sie die Spuren eines Kampfes zwischen Titanen: Der vom Frost völlig erstarrte Wald war der Schauplatz eines erbarmungslosen Kampfes zwischen dem Dämonen Djaul und Jiva, der Weisen, den Beschützern der Monate Descendre und Javian, gewesen. Aber ist der Fluch, der über Frigost herrscht, das Ergebnis dieses Kampfes zwischen den beiden Beschützern?

Graf Primzahl, der die Eiskaskaden und das Vorgebirge des Bibberbergs von seinem höchsten Schlossturm aus sehen konnte, ist der Einzige, der die Wahrheit kennt. Sein verrücktes Lachen war im Umkreis von mehreren Kilokametern zu hören. Er wusste ganz genau, dass die schaulustigen Besucher nicht lange auf sich warten lassen würden, um ihn damit zu behelligen ... allerdings hatte er es alles andere als eilig. Denn er hatte ja schließlich nichts zu verlieren.


Episode 3: Der Frost der EnthüllungenBearbeiten

Der langersehnte Moment ist nun endlich gekommen. Bald werden sich die Tore zu Graf Primzahls Zitadelle öffnen. Aber lebt der Graf wirklich ganz alleine in seiner Winterfestung? Erzählt man sich nicht, dass die einstigen Handwerksmeister, die er vor fast einem Jahrhundert eingestellt hatte, zu seinen treuen Statthaltern geworden sind? Ein maskierter Alchimist, ein grausamer Schuhmacher, ein genialer Bastler und eiskalte Schmiedmagierin ... Sollten sie noch immer dort sind, kennt niemand ihre Absichten. Allerdings weiß jeder, dass ihnen die Kälte zu Kopfe gestiegen ist Erzittert ihr Abenteurer ... Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um den Bewohnern dieses Schlosses gegenüberzutreten!


Qualbatross-Felsen und der Bauch des Wales (August 2014)Bearbeiten

Naturschützer und -freunde, diese Nachricht richtet sich an euch. Meine Besatzung und ich selber, der Kapitän Pol Tawnos benötigen eure Hilfe!
Die Lage ist ernst... Heute morgen waren wir die Zeugen eines traurigen Schauspiels. Wir vermuten, dass wieder einmal die vermaledeiten Frostikane, die Gegner der Natur, damit zu tun haben. Dieses Mal haben sie jedoch dem Fass die Krone ins Gesicht geschlagen! Der Wal, der von den Mininuits Kidibom genannt wird, ist auf dem Strand beim Qualbatross-Felsen in Frigost gestrandet und es geht ihm gar nicht gut...
Wir wissen bisher nicht, was mit dem Wal passiert ist, der der "kleine" Schützling von Oktapodas leidet unter einer schweren Infektion. Der einzige Hinweis, den wir bis jetzt haben, sind die Einzelteile von Fässern mit einer seltsamen Beschriftung...
Matrosen, Abenteurer, es ist an der Zeit zu reagieren! Helft uns den legendären Wal von Frigost wieder auf den Damm oder vielmehr wieder ins Meer zu bringen, verdammt noch mal!
Begebt euch ins Hauptquartier des Meerchafers, Krustorallenallee 39 und wendet euch an Tilda Mazingwalt. Die ersten 100 Freiwilligen können den Omni-Rum von Ben dem Ripaten kosten!
Pol Tawnos, der Beschützer der Meeresbewohner.

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